Wintergrillen des Sturmjägerteams + Kälterückblick
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Hallo liebe Leser/innen,
gestern traf sich Sachsens größtes Sturmjägerteam zum Wintergrillen im Erzgebirge. Bei frostigen -16 °C wurde an beide Seiten der Medaille gedacht. Neben dem anfertigen des Kesselgulasches und das Grill der Steaks im Freien mieteten wir uns eine Blockhütte mit einem Bullerjan direkt am Fuße des Scheibenberges an den Orgelpfeifen. Schon recht zeitig war Bernd schon vor Ort, um den Ofen richtig anzufeuern.
Die Familie Bertram gefiel es sichtlich.
Der Bullerjan lief auf Hochtoruren.
Daniel kostete als erstes den Kesselgulasch. Der war verdammt scharf!
Betrachten wir das Innere der Hütte etwas genauer. Gemütlicher geht es kaum.
Auch Michel erhielt eine gesunde Hautfarbe durch den Kesselgulasch.
Da hilft nur Löschen und zwar ordentlich und reichlich.
Bernd probierte danach auch den Kesselgulasch und merkte, vielleicht sollten wir demnächst 15 Chilischoten weniger rein tun.

Draußen wurde es immer kälter und drin immer wärmer.
Fazit: Halber Kastenbier, Flasche Schnaps und 8 Liter Glühwein wurde getrunken. 10 Steaks, 5 Bratwürste und fast 2 Kg Kesselgulasch wurden gegessen.
Die eisige Kälte kann also in die nächste Runde gehen.
Frostluft im Erzgebirge
seit Mittwoch beschäftigt uns eine kräftige Kälteperiode. Durch den Ostwind gelangte Luft arktischen Ursprungs nach Mitteleuropa. Man kann den Kaltlufteinbruch von zwei Seiten betrachten. Wunderschöne und teils einzigartige Motive trennen die Problemstellen der Kälte.
Seitdem es so kalt ist, wachsen die Eiszapfen. Der Boden ist recht stark von den Januarniederschlägen gesättigt. Das Wasser tropft aus dem Gestein und gefriert sofort.

Nach der ersten, eisigen Nacht war der darauf folgende Tage wunderschön. Trotz Temperaturen von weit unter -15 °C lachte die Sonne. Wir blicken auf dem Scheibenberg rechts und Schlettau links, dies noch unter der eisigen Frostluft liegt.
Die Sehma fror im Oberlauf schon zu. Es bildeten sich massive Eismassen. Würden diese nicht wieder aufgeschlagen werden, so staut sich das Eis immer mehr, bis das Wasser in den Grundstücken dringt.
Auch am Samstag musste die Feuerwehr Hammerunterwiesenthal ausrücken. Das Eis staute sich am Grenzbach zu Tschechien. Der Wasserspiegel war schon recht hoch, sodass das Problem dringend behoben werden musste.
Die schönen Seiten sind die tollen Motive zusammen mit der kalten, klaren Luft. Heute versteckte sich ein Übeltäter in den Modellkarten. Ein schwacher Kaltlufttropfen sorgte für schwache Schneeschauer.
Die Sonne hat mittlerweile schon ordentliche Kraft. So kann sie vor allem mittags die Vegetation von Schnee und Eis befreien. Geht es in Richtung Nachmittag reicht die Kraft schon nicht mehr aus.
So langsam ging dann auch die Sonne unter.
Wie kalt wird es wohl diese Nacht werden?
euer Sturmjägerteam Erzgebirge / Vogtland
Aktualisiert (Sonntag, den 05. Februar 2012 um 22:35 Uhr)


























