21.05.11 Hagelgewitter und Sturzflut bei Königswalde
| Aktuelle Chasings |
Hallo liebe Leser/innen,
auch heute gab es wieder Unwetter im Erzgebirge. Die Lage ähnelt sich den Vortagen. Gewitter entstehen überwiegend orografisch – ungefähr in derselben Gegend wie am Vortag.
Schon recht zeitig wurde die Auslösetemperatur erreicht. So gab es die ersten Zellen gegen 11:30 Uhr direkt vor der Haustüre.
Ein Videostandbild eines Blitzeinschlages.

Danach sah ich eine markante Zelle bei Königswalde. Ich fuhr diese über die B 95 an. Die Intensität erreicht an die 56 mm/h laut CZ Radar. Gut möglich, denn ab der Kreuzung nach Königswalde hagelte es und regnete wie aus Eimern.
Auf der S 265 nach Königswalde kam schon das Wasser von den Feldern.

Hagel fiel auch ausreichend. Mehr als 2 cm waren diese Körner jedoch nicht groß.

Die Feuerwehr rückte zu mehreren Einsatzstellen aus.

Bei dieser Intensität kein Wunder, dass es Schäden gibt.

Selbst diese Ente verirrte sich.

Sie verwechselte das Gewässer. Die Gänse schauten da auch etwas komisch hinterher – kurz darauf merkte es die Ente, wahrscheinlich war die Bruchlandung im Beet nicht gerade weich – sie flog dann wieder davon.

Freilich führte der Pöhlbach Hochwasser.

Ein interessantes Video findet ihr unter:
Video Unwetter
Die Fahrtstrecke verlief: Crottendorf, Plattenstraße – Firstenweg nach Sehma, B 95, Königswalde.
gegen Abend versuchten einige Zellen ihr Glück im Egergraben. Es ist die Frage ob es heute Nacht für Auslöse reicht. Ich meine der gesamte Egergraben ist noch voller Energie…
Ich konnte eine tolle knappe Inversionsschicht über dem Boden entdecken und abfotografieren.

Das Gras ist enorm gewachsen – wenn man überlegt, vor 1 Monat hatten wir gerade mal die 200 K an Grünlandtemperatur erreicht.

So das müsste es aber nun von heute gewesen sein, außer es zündet noch einmal im Egergraben.
Bernd
Erfolgreiches Chasing, sämtliche Core´s mitgenommen und gutes Material eingefangen.
VG
Bernd
auch heute gab es wieder Unwetter im Erzgebirge. Die Lage ähnelt sich den Vortagen. Gewitter entstehen überwiegend orografisch – ungefähr in derselben Gegend wie am Vortag.
Schon recht zeitig wurde die Auslösetemperatur erreicht. So gab es die ersten Zellen gegen 11:30 Uhr direkt vor der Haustüre.
Ein Videostandbild eines Blitzeinschlages.

Danach sah ich eine markante Zelle bei Königswalde. Ich fuhr diese über die B 95 an. Die Intensität erreicht an die 56 mm/h laut CZ Radar. Gut möglich, denn ab der Kreuzung nach Königswalde hagelte es und regnete wie aus Eimern.
Auf der S 265 nach Königswalde kam schon das Wasser von den Feldern.

Hagel fiel auch ausreichend. Mehr als 2 cm waren diese Körner jedoch nicht groß.

Die Feuerwehr rückte zu mehreren Einsatzstellen aus.

Bei dieser Intensität kein Wunder, dass es Schäden gibt.

Selbst diese Ente verirrte sich.

Sie verwechselte das Gewässer. Die Gänse schauten da auch etwas komisch hinterher – kurz darauf merkte es die Ente, wahrscheinlich war die Bruchlandung im Beet nicht gerade weich – sie flog dann wieder davon.

Freilich führte der Pöhlbach Hochwasser.

Ein interessantes Video findet ihr unter:
Video Unwetter
Die Fahrtstrecke verlief: Crottendorf, Plattenstraße – Firstenweg nach Sehma, B 95, Königswalde.
gegen Abend versuchten einige Zellen ihr Glück im Egergraben. Es ist die Frage ob es heute Nacht für Auslöse reicht. Ich meine der gesamte Egergraben ist noch voller Energie…
Ich konnte eine tolle knappe Inversionsschicht über dem Boden entdecken und abfotografieren.

Das Gras ist enorm gewachsen – wenn man überlegt, vor 1 Monat hatten wir gerade mal die 200 K an Grünlandtemperatur erreicht.

So das müsste es aber nun von heute gewesen sein, außer es zündet noch einmal im Egergraben.
Bernd
Erfolgreiches Chasing, sämtliche Core´s mitgenommen und gutes Material eingefangen.
VG
Bernd
Aktualisiert (Samstag, den 21. Mai 2011 um 20:09 Uhr)












